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Der kleine Yoga-Ratgeber für Anfänger

Yoga ist hoch im Trend und immer mehr Menschen lassen sich begeistern. Doch sein wachsender Erfolg führt teilweise auch dazu, dass die ursprüngliche Form von Yoga verändert wird. Ein spiritueller Weg, der nicht nur aus einer Reihe von Körperstellungen (Asanas) besteht, vielmehr geht es im Yoga um die Verschmelzung von Körper und Geist hin zu Einheit und innerem Frieden.

Herkunft des Yoga

Yoga entstand vor tausenden von Jahren in Indien und wurde durch alte Schriften in Sanskrit, alte Schriftsprache, überliefert. Die Werke sind gefüllt mit kurzen inspirierenden Sätzen, welche ihren Ursprung in heiligen und philosophischen Texten finden. Sie wurden als Ritual mündlich und mit speziellen Körperstellungen zelebriert. Im 4. Jahrhundert v. Chr. erschien erstmals eine Sammlung von Yogasutra, die Grundlage für alle heute aktuellen Yoga-Formen. Das Yogasutra wurde laufend verändert, mit neuen Kulturen komplettiert, und so die Tore zu einer Vielfalt an Yoga-Formen geöffnet.

Die unterschiedlichen Formen

Die ständige Weiterentwicklung der Yoga-Formen hat zur Folge, dass wir heute unter Yoga von Aufwärmübungen bis hin zu Mediation alles verstehen können. Auch neue Formen sind entstanden: «Hot Yoga» - eine Yoga-Lektion in einem feucht-heissen Raum, «Warrior Yoga» - eine Yoga-Lektion gefüllt mit Cardio-Übungen, welche im kompletten Kontrast zum traditionellen Yoga und dessen meditativen Zen Charakter steht. Bei diesem vielfältigen Angebot ist es nicht einfach den Überblick zu wahren. 

Damit auch Sie das Yoga finden, welches zu Ihnen passt, haben wir die gängigsten Formen für Sie zusammengefasst:




Hatha Yoga – Traditionell

Die traditionellste Yoga-Form, angepasst für alle Altersgruppen. Die Hatha Yoga-Lektion beinhalten Körperstellungen, Atem- (Pranayama), Entspannungs- (Savasana) sowie Meditationsübungen (Dhyâna) und fördert so Ihre Beweglichkeit und Erholung. Die Übungen helfen Ihnen dabei Gelenke zu lockern, Muskeln zu stärken und Stress besser zu bewältigen.

Ashtanga Yoga – Dynamisch

Das Ashtanga ist eine dynamische Form vom Yoga in welchem die verschiedenen Körperstellungen fliessend aufeinanderfolgen. Die Figuren jeder Serie sind vorgegeben; Sonnengruss gefolgt von einem Wechsel zwischen stehenden, sitzenden und nach hinten beugenden Körperstellungen. Diese Art von Yoga hilft Ihnen dabei sich Ihrer Atmung und Ihrem Blick besser bewusst zu werden und bringt Spannung, Energie, Kraft, Beweglichkeit und Ausgeglichenheit.


Vinyasa Yoga – Choreographisch

Das Vinysa ist wie das Ashtanga-Yoga dynamisch, folgt jedoch keiner vordefinieren Stellungsreihenfolge. Die immer unterschiedlich choreografierten Serien sind ideal für diejenigen, welche ein intensives Körpertraining mögen aber die Wiederholungen vom Ashtanga nicht schätzen.


Yin Yoga – Sanft

Im Yin werden altüberlieferten Yoga-Formen und Meditation vereint. Yin repräsentiert die Bewegungslosigkeit, Yan die Bewegung - in diesem Sinne geht es im Yin-Yoga darum zu verlangsamen. Ohne die Muskelgruppen anzusprechen, werden bei dieser Yoga-Form Körperenergien aktiviert und Gelenke gestärkt.


Acroyoga – Paarakrobatik

Die in Amerika entstandene Yoga-Form verbindet Yoga und Akrobatik. Inspiriert durch die physischen und spirituellen Disziplinen des traditionellen Yoga und mit Akrobatiktechniken verbunden, fördert sie Stärke, Flexibilität und Vertrauen zwischen den beiden Partnern. 


Power Yoga – Modern

Eine moderne Yoga-Form inspiriert von Ashtanga, welche sich auf Kraftübungen konzentriert und dadurch oft mit dem «Fitness»-Aspekt von Yoga verbunden wird. Die Bewegungen und Atemübungen werden an die Teilnehmer angepasst, nicht wie beim Ashtanga bei dem die Positionen immer gleichbleiben.

Yoga-Tipps für eine schöne Haut 

Unreinheiten und frühzeitige Falten können verschiedene Ursachen haben: Stress, schlechte Essgewohnheiten oder auch unvorteilhafte Lebensstile. Wir haben vier Tipps zusammengestellt wie Sie Ihre Haut verschönern können: 


1 – Yoga-Übungen mit schnellen Aufeinanderfolgungen helfen dabei Gifte aus Ihrem Körper heraus zu schwitzen


2 – Yoga-Übungen welche den Brustkorb öffnen stärken die Blutzufuhr ins Gesicht und den Kopf. Folgende Übungen verbessern die Sauerstoffzufuhr und machen Ihre Haut strahlender; Kobra, Pflug, Dreieck oder Fisch. 


3 – Probieren Sie das Gesichts-Yoga zu Hause aus und reduzieren sich durch das Massieren von Kiefer und Augenbrauen Ihren Stress. Mit der Kuss- und Lach-Technik (so gross wie möglich) verbessern Sie Ihre Gesichtsmuskeln.  


4 – Post-Yoga-Ritual : Tragen Sie das multiregenerationsöl der fünf Kontinente mit kleinen klopfenden Gesten auf Ihr Gesicht auf, achten Sie dabei weiterhin auf Ihre Atmung

 Yoga eignet sich optimal um Ihr inneres Wohlbefinden und Ihren Körper zu stärken 

– vergessen wir nicht; äussere Schönheit geht oft mit innerem Wohlbefinden einher!

Namasté !