Ein Moment der Wellness-Flucht ist garantiert.
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Badeöle
Dasselbe heisse Bad kann die Haut austrocknen oder nähren: es hängt davon ab, was man ins Wasser giesst. Wenige Verschlusskappen Badeöl verwandeln zwanzig Wannenminuten in eine komplette Pflege, während die Wärme löst, was der Tag verspannt hat. Das Schweizer Ritual der Winterabende.
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Süssmandel, zum Umhüllen
Das Badeöl mit Süssmandel ist die Wahl trockener Haut und der Kinder: es legt während des Bades einen nährenden Schleier, der nach dem Abtrocknen bleibt, ohne Fettfilm in der Wanne. Die Haut steigt geschmeidig aus dem Bad statt spannend.
Eukalyptus und Honig, zum Durchatmen
Das Badeöl mit Eukalyptus und Honig ergänzt die aromatische Dimension: die Dämpfe befreien die Atmung, während der Honig die Haut verwöhnt. Das Bad verschnupfter Abende und der Tage nach dem Skifahren, an der Grenze von Pflege und Trost.
Duo und Trio, um nicht zu wählen
Die beiden Öle im Duo decken beide Stimmungen ab; das Trio Bad und Massage ergänzt das Massageöl, das das Ritual ausserhalb des Wassers verlängert, auf noch warmer Haut.
Die goldenen Regeln des guten Bades
Wasser bei 37 Grad, nicht mehr: darüber löst die Hitze den Schutzfilm schneller, als das Öl ihn aufbaut. Maximal zwanzig Minuten, das Öl unter den Strahl gegossen für gute Verteilung, und beim Aussteigen die Haut abtupfen statt reiben: der Ölschleier vollendet die Arbeit am Abend.