Ihre Formeln, die den Meeresboden respektieren und frei von Mikroplastik sind, sind für die ganze Familie geeignet.
Mehr erfahren
Meine Haut vor der Sonne schützen
Welcher Sonnenschutz für welche Situation? Zwei Fragen beantworten es: welche Expositionsintensität, und welche Haut. Diese hypoallergene Schweizer Auswahl deckt alle Kombinationen ab, von der Mittagsterrasse bis zum Februargletscher, für die ganze Familie.
Weiterlesen Weniger anzeigen
Den Faktor nach der Exposition wählen
Stadt, Arbeitswege, Schattenterrasse: die Sonnencreme SPF 30 genügt. See, Berge, Schnee, Sommermittag, Kinder und helle Haut: SPF 50 wird zur Regel. Die Schweiz häuft die Fallen: die Höhe ergänzt rund 10 % UV pro 1000 Meter, Schnee reflektiert bis zu 80 %, und der See wirft durch Spiegelung noch knapp 10 % zurück.
Das Gesicht, die Prioritätsbaustelle
Dort prägen sich Sonnenflecken und -falten zuerst ein: die getönte Sonnencreme SPF 50+ schützt maximal und gleicht den Teint aus, ersetzt in den Sommermonaten Tagescreme und leichte Foundation. Ein Schritt am Morgen, erneuert bei längerer Exposition.
Nach der Sonne, die vergessene Hälfte des Programms
Nach der Exposition verlangt die Haut Feuchtigkeit und Beruhigung: das Aloe Vera Gel liefert beides und verhindert das Schälen, das die Bräune mitnimmt. Das Sommer-Entdeckungsset vereint Schutz und Après-Soleil in der Strandtasche.
Die fünf Regeln, die 90 % der Sonnenbrände verhindern
Grosszügige Menge, ein Golfball für den Körper; Erneuerung alle zwei Stunden und nach jedem Bad; vergessene Zonen abgedeckt, Ohren, Nacken, Füsse; Schatten zwischen 11 und 15 Uhr; und Hut für die Kinder, ohne Verhandlung. Die perfekte Creme gibt es nicht, das komplette Protokoll schon.