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Wie lässt sich die Umweltbelastung durch die Verwendung von Sonnencremes reduzieren?

Mit den ersten schönen Tagen wird Sonnenschutz zu einer wesentlichen Massnahme, um die Gesundheit der Haut vor ultravioletter Strahlung zu bewahren. Gleichzeitig wirft die wiederholte und weit verbreitete Verwendung von Sonnencremes heute berechtigte Fragen zu ihren Auswirkungen auf die Umwelt auf, insbesondere auf marine Ökosysteme. Zwischen wirksamem Lichtschutz und dem Respekt vor der Biodiversität ist ein Gleichgewicht notwendig.

Immer mehr Studien beleuchten die Folgen bestimmter Formulierungen für die Ozeane und regen dazu an, unsere Gewohnheiten zu überdenken. Wie kann man sich weiterhin wirksam vor der Sonne schützen und gleichzeitig den ökologischen Fussabdruck begrenzen?

Die Auswirkungen von Sonnencremes auf die Meeresumwelt verstehen

Sonnencremes basieren auf der Verwendung von Filtern, die die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen schützen sollen. Diese Filter absorbieren oder reflektieren ultraviolette Strahlen, um ihre Auswirkungen auf die Haut zu begrenzen. Einige Moleküle, die in bestimmten Formulierungen verwendet werden, können jedoch in der aquatischen Umwelt bestehen bleiben.

Beim Baden, aber auch durch Abfliessen nach dem Duschen oder durch Schwitzen, kann ein Teil der auf die Haut aufgetragenen Sonnenfilter in Gewässer gelangen. In stark frequentierten Küstengebieten kann die Konzentration dieser Substanzen erheblich werden. ​

Mehrere Faktoren erklären die Umweltbedenken im Zusammenhang mit Sonnencremes.

 Beständigkeit bestimmter Filter: Einige Moleküle können lange im Wasser verbleiben und mit Meeresorganismen interagieren.

Empfindlichkeit von Korallenriffen: Einige Studien haben gezeigt, dass gewisse Substanzen die Entwicklung oder Widerstandskraft von Korallen beeinträchtigen können.

Vorhandensein nicht biologisch abbaubarer Polymere: Bestimmte synthetische Bestandteile können zur Verschmutzung der Meeresumwelt beitragen.

Diese Beobachtungen haben die Kosmetikindustrie dazu ermutigt, die Zusammensetzung bestimmter Formeln zu überdenken, um ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen und gleichzeitig ein hohes Schutzniveau zu bewahren.

Welche Massnahmen für einen umweltbewussteren Sonnenschutz?

Die richtigen Gewohnheiten im Alltag

Wer Zeiten mit mässiger Sonneneinstrahlung bevorzugt, Schatten sucht und bedeckende Kleidung trägt, kann die Menge des auf die Haut aufgetragenen Produkts reduzieren. Auch das Vermeiden des Badens unmittelbar nach dem Auftragen hilft, die Verbreitung der Filter im Wasser zu begrenzen.

Welche Inhaltsstoffe bei Sonnenformeln zu bevorzugen sind

Die Wahl der Sonnencreme spielt eine entscheidende Rolle. Einige Formeln setzen auf Lichtschutzfilter, die aufgrund ihrer Wirksamkeit und ihres günstigeren Umweltprofils ausgewählt wurden. Sie werden oft mit Wirkstoffen kombiniert, die für ihre Hautverträglichkeit und ihren natürlichen Ursprung bekannt sind:

  • Photostabile Filter mit geringer Umweltbelastung: ​Sie gewährleisten einen langanhaltenden Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen und begrenzen gleichzeitig ihre Beständigkeit in Gewässern.
  • Jojobaöl: geschätzt für seine Fähigkeit, die Feuchtigkeit der Haut zu bewahren und das Wohlbefinden sonnenexponierter Haut zu verbessern.
  • D-Panthenol (Provitamin B5): bekannt für seine beruhigenden Eigenschaften und seine Rolle bei der Unterstützung der Barrierefunktion der Haut.

Die Kombination dieser Komponenten ermöglicht es, wirksamen Sonnenschutz mit einem umweltfreundlicheren Ansatz zu verbinden.

Ein Sonnenschutz, der für Haut und Planet mitgedacht ist

Das Duo hypoallergene Sonnencreme SPF30 & SPF50 von Biences bietet einen Sonnenschutz, der sowohl für die Haut als auch für die Umwelt konzipiert wurde. Diese Formeln kombinieren Filter, die aufgrund ihrer Wirksamkeit und ihres Umweltprofils ausgewählt wurden, und erfüllen die Anforderungen des Hawaii Reef Safe Compliant Labels, das darauf abzielt, die Auswirkungen von Sonnenschutzprodukten auf Korallenriffe zu begrenzen, indem bestimmte Filter ausgeschlossen werden, die für ihre schädliche Wirkung auf marine Ökosysteme bekannt sind. Sie enthalten zudem Inhaltsstoffe wie Jojobaöl und D-Panthenol, die dazu beitragen, die Feuchtigkeit und das Wohlbefinden sonnenexponierter Haut zu bewahren.

Ohne Mikroplastik und mit einem besonderen Augenmerk auf die Zusammensetzung entwickelt, lassen sich diese Pflegeprodukte leicht in eine tägliche Sonnenroutine integrieren. Vor dem Sonnenbad aufgetragen und regelmässig erneuert, helfen sie, die Haut wirksam zu schützen und gleichzeitig einen respektvolleren Umgang mit den Ozeanen und ihrer Biodiversität zu fördern.