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Geschenkkarten
Wenn man sich weigert, für den anderen zu wählen, bleibt die Geschenkkarte die fairste Geste: die Person stellt ihre Routine selbst zusammen, aus dem ganzen Schweizer Sortiment des Hauses. Bleiben Format und Betrag, und diese Seite klärt beides.
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Physisch oder digital: eine Kalenderfrage
Die physische Geschenkkarte passt ins Couvert oder unter den Baum, das Objekt, das die Geste greifbar macht. Der digitale Geschenkgutschein kommt per E-Mail: der Geburtstag am selben Tag und das Last-Minute-Geschenk, plötzlich elegant.
Welcher Betrag für welche Geste?
Das Geschenk, das wirklich nie danebengeht
Keine Doublette, kein falscher Farbton, kein zu persönliches Parfüm: die Karte überträgt die Wahl UND die Aufmerksamkeit, in ein durchgehend schweizerisches, cleanes Sortiment, in dem jede Option vertretbar ist. Die Person entdeckt das Haus durch das, was sie selbst gewählt hätte.
Die Begleitung, die den Feinschliff macht
Eine Karte schenkt sich noch besser eskortiert: in ein Kennenlern-Set gelegt, oder begleitet von einem Lippenpflegestift, der den Ton angibt. Das kleine Produkt öffnet die Welt, die Karte lässt sie erkunden.