Diese wöchentliche Routine ist das Geheimnis einer gesunden Haut und eines strahlenden Teints!
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Meine Haut geschmeidig machen
Geschmeidige Haut ist keine Frage von Glück oder Genetik: sie ist das mechanische Ergebnis zweier gut verketteter Schritte, entfernen, was sich rau anfühlt, nähren, was bleibt. Diese Schweizer Auswahl liefert beide Hälften des Programms, Gesicht und Körper inklusive.
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Schritt 1: das Terrain glätten
Angesammelte abgestorbene Zellen machen die Haut rau im Griff und stumpf im Blick: das sanfte Gesichtspeeling entfernt sie ohne aggressive Körnchen, das Körperpeeling mit Aprikose und Jojoba leistet dieselbe Arbeit an Ellbogen, Knien und Beinen. Einmal pro Woche beginnt die Geschmeidigkeit von vorn.
Schritt 2: die Geschmeidigkeit versiegeln
Auf frisch exfolierter Haut zieht alles besser ein: die Feuchtigkeitsmaske lädt das Gesicht in zehn Minuten auf, die hydroaktive Creme verlängert die Arbeit am Körper. Das Duo Peeling und Maske vereint das komplette Gesichtsritual.
Der Griff als Schiedsrichter
Geschmeidigkeit misst man mit den Fingerspitzen, nicht im Spiegel: Wangen, die sich nicht mehr rau anfühlen, glatte Beine am Morgen, Ellbogen, die keine Pullover mehr aufrauen. Diese Unterschiede kommen schnell, zwei bis drei Wochen Wochenritual genügen.
Dauerhafte Geschmeidigkeit: die drei Wächter
Geschmeidige Haut bleibt es, wenn man sie vor dem schützt, was sie verhärtet: zu heisses Wasser und auslaugende Reiniger zuerst. Lauwarme Dusche, mildes Duschgel, tägliche Feuchtigkeit: Geschmeidigkeit wird der Normalzustand, nicht die Sonntagsausnahme.