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Pflege mit Jojobaöl
Genau genommen produziert Jojoba kein Öl, sondern ein flüssiges Wachs, und diese Nuance macht alles: seine Struktur kopiert den menschlichen Talg, sodass die Haut sie erkennt und die eigene Produktion entsprechend anpasst. Der universelle Regulierer, den diese Schweizer Pflege vom Peeling bis zum Sonnenschutz einsetzt.
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Der Seiltänzer der beiden Extreme
Auf fettiger Haut besänftigt Jojoba die Talg-Überproduktion, indem es sie täuscht; auf trockener Haut füllt es den Mangel, ohne zu verschliessen. Wenige Wirkstoffe dienen beiden Lagern: dieser tut es durch schlichte Mimikry, die eleganteste Strategie der Kosmetik.
Seine Terrains im Sortiment
Das Körperpeeling mit Aprikose und Jojoba nutzt auch seine Peeling-Perlen, dasselbe Wachs zu Mikrokugeln gehärtet, die glätten, ohne zu kratzen; die reparierende Handpflege verdankt ihm ihr blitzschnelles Einziehen; die hypoallergenen Sonnencremes ihren Auftragekomfort, entscheidend dafür, dass man genug nimmt.
Warum es fast nie ranzig wird
Seine Wachsnatur macht es aussergewöhnlich stabil: keine schnelle Oxidation, kein kippender Geruch, eine Rekordlebensdauer unter den Pflanzenlipiden. Die Stabilität schützt auch die Formeln, die es tragen: ein passiver Konservierer, gewissermassen.