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neue Pflegeroutine
Die Routine zu wechseln heisst nicht, eine Schublade zu füllen: es geht darum, die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge zu verketten, mit Pflege, die zusammenarbeitet. Diese neuen Schweizer Routinen stellen alles zusammen, Produkt für Produkt getestet, vom ersten Abend an bereit.
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Warum eine Routine ein Einzelprodukt immer schlägt
Pflege verstärkt sich gegenseitig: ein Serum zieht auf gereinigter, tonisierter Haut besser ein, eine Creme versiegelt, was das Serum bringt, eine Augenkontur ergänzt, was die Creme nicht leisten kann. Das glättende Serum gefolgt von der Q10-Creme zeigt das Prinzip: zusammen leisten sie mehr als die Summe der beiden.
Die fertigen Routinen
Die Routine für trockene Haut verkettet milde Reinigung, Feuchtigkeit und Nährstoffe; die Gesichtspflege-Sets decken die universelle Drei-Schritte-Routine ab; das Anti-Falten-Set komponiert das komplette Anti-Aging-Programm. Jedes Set klärt die Frage der Reihenfolge und der Doubletten.
Die Routine in 21 Tagen verankern
Eine Routine hält, wenn sie an einer bestehenden Gewohnheit andockt: die Pflege neben der Zahnbürste, die Augenkontur neben dem Kaffee. Drei Wochen Regelmässigkeit, und der Griff wird automatisch, exakt die Zeit, die die Haut für erste Resultate braucht.
Das Zeichen, dass eine Routine funktioniert
Die Haut spannt weniger, der Teint gleicht sich aus, die Produkte halten die vorgesehene Zeit: drei einfache Indikatoren nach einem Monat. Fehlt einer, passt man EIN Produkt aufs Mal an, nie die ganze Routine: nur so weiss man, was wirkt.